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Kurz aber prägnant vertritt diese Rezensentin ihre Meinung zu "Horrorshow" (auf amazon und in der facebook-Gruppe "Phantastische Literatur abseits des Mainstreams":
>> Habe das Buch Horrorshow von Peter Scheerer gelesen. Ich war begeistert. Es überzeugt sprachlich und inhaltlich.
Meine Rezension:
Selten einen so packenden und mitreißenden Thriller gelesen.
Ist es ein Thriller? Vielleicht ist es auch Mystery, Fantasy oder einfach nur eine total abgefahrene, außerordentlich gut geschriebene surreale Story.
Spielt jedenfalls keine Rolle ob, und wenn ja in welche Kategorie, man diesen Roman stecken kann. Er ist einfach saugut.
Sprachlich brillant und inhaltlich dicht und fesselnd erzählt.
Das Cover gefällt mir auch überaus gut. Es überzeugt durch seine Schlichtheit und Ästhetik.
Fünf Sterne für beste Unterhaltung.<<

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Eine sehr positive Rezension zu "Grauschwinge" auf dem Buchblog "Lesenswertes aus dem Bücherhaus":
phflu

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Eine sehr positive Rezension zu meinem Erstling "Eisenschön" auf dem Buchblog "Phantastische Fluchten":
phflu

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Aktualisierung zum Buchtrailer:
Dieser wird nun doch nicht zum Einsatz kommen – man erfährt einfach zu wenig, was im Buch passiert. Nichtsdestoweniger wird er hier erst einmal als "Kuriosität" verlinkt bleiben. Hat schließlich auch Arbeit gemacht...

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Premierenfieber:
Für meinen neuesten Roman "Horrorshow" habe ich zusammen mit Günni Stolz (dem Drummer meines Rocktrios) einen Buchtrailer produziert. Die Frage war: Wie bewerbe ich einen Fantasy-Roman, der auf fast alle typischen Genre-Beigaben (Elfen, Drachen, Zwerge usw.) verzichtet, mehr oder weniger im Hier und Jetzt spielt und doch eindeutig der phantastischen Literatur zugeordnet werden kann?

trailerpic

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eisens
Erst kürzlich entdeckt:
Eine wunderschöne Rezension meines Erstlings "Eisenschön" auf amazon.de:

5,0 von 5 Sternen
Anspruchsvoller Pulp aus dem Weltraum
19. November 2017
Verifizierter Kauf

Arto, ein ehemaliger Söldner, ist in der Stadt Moroco auf einem unbedeutenden Planeten gestrandet. Er ist völlig heruntergekommen, ein Wrack, und bringt sich irgendwie durch. Er braucht kontinuierlich Drogen und Frauen und legt alles darauf an in seinem Dämmerzustand des Verfalls zu verharren. Aufgrund einer Auseinandersetzung mit einer lokalen Unterwelt-Gruppierung ist er gezwungen den Planeten zu verlassen. Ermöglicht wird das, nicht ohne viel Action, indem er sich der schönen, geheimnisvollen Raumschiffskapitänin Leto als Söldner andient.
Das Raumschiff von Leto, die Eisenschön, ist ein von Außerirdischen konstruiertes sehr altes Schiff, das auf Grund seiner verwinkelten Topologie und der Tatsache, dass es ursprünglich nicht für Menschen konstruiert wurde, einen kafkaesken Eindruck vermittelt. Mit dem Schiff und seiner relativ großen Besatzung reist Leto zum Zeitpunkt des Beginns der Handlung herum, ohne dass die Mannschaft genau weiß warum und wohin. Diese Mannschaft selbst erscheint wie ein Raritätenkabinett. Jeder Charakter, den man sich nur vorstellen kann, ist vertreten - von der außerirdischen PSI-Telepathin, über den alten General, die junge mit elektrotelepathischen Kräften ausgestattete Schöne, vom jungen aufstrebenden Pilot bis zur Krankenschwester, deren Weg sich in der Vergangenheit schon mit dem Artos gekreuzt hat.

Der Autor findet offensichtlich Gefallen daran, typische Genre-Standardsituationen aneinander zu reihen um ihnen dann einen neuen Twist zu geben, durch Übersteigerung oder andere überraschende Wendungen. Auch Götter spielen mit, so dass man sich zeitweise vorkommt, als handle es sich in Teilen um Fantasy, und das im Weltraum - sehr abwechslungsreich. Trotz einer präzisen Detailverliebtheit wirken die Protagonisten auf ihre Art glaubhaft und authentisch.

(...)

Die Geschichte vom ehemaligen Söldner Arto startet so klischeehaft, wie es nur irgendwie möglich ist. Man meint fast, dass es der Autor darauf anlegt kein Klischee auszulassen, um es dann zu übersteigern.
Gleichzeitig wird das in einer formvollendeten und sehr ausdrucksstarken Sprache erzählt. Dieser Widerspruch aus Pulp im Geschehen und der schönen Sprache ist nur einer, aus denen das Buch seine Spannung schöpft.

Arto wird auf seiner Reise mit den eigenen Untiefen, denen seiner unmittelbaren Umgebung, als auch der Gesellschaft generell konfrontiert und dies auf sehr unterhaltsame und bizarre Weise. Vom Rest sei nicht, jedenfalls nicht zu viel verraten. Zusammenfassend kann ich das Buch Lesern gehobener pulpiger Literatur mit bizarrem Einschlag und überraschenden Turns bei der Handlung nur empfehlen.

 

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Off topic, aber es wäre schade, es nicht zu zeigen: das aktuelle Promo-Video unserer Band "Dogs Welcome".
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